Unverpackt einkaufen bei denn‘s auf der Sternschanze

Wir produzieren alle zu viel Müll. Wenn wir die Chance haben, daran etwas zu ändern, sollten wir das tun. Wo man das tun kann, ist zum Beispiel im denn‘s auf der Sternschanze, denn dort kann man verpackungslos einkaufen. Doch nicht nur das.

Letzten Samstag war ich zum ersten Mal im denn’s auf der Schanze. Mein Stamm-denn’s war bisher der Laden in der Ottenser Hauptstraße in Ottensen, liegt ja auch praktisch neben dem Markt am Spritzenplatz, auf dem ich jeden Samstagmorgen einkaufe. Weil ein Freund von mir im denn‘s auf der Schanze arbeitet, wollte ich mir den Laden mal anschauen. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert. Als einer der wenigen denn‘s in Deutschland (siehe „Teilnehmende Märkte), und als einziger in Hamburg, haben die einen Unverpackt-Bereich, wo man 40 Zutaten im eigenen Gefäß einkaufen kann. So geht‘s und so schaut das aus:
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Auf den Spuren der Harburger Geschichte beim Instawalk des Archäologischen Museums Hamburg

Dreifaltigkeitskirche in Harburg

Das Archäologische Museum Hamburg hat vorgestern (5.8.2020) Hamburger Instagrammer*innen zum Instawalk nach Harburg eingeladen. Auf den Spuren des Harburger Geschichtspfades folgten wir den kundigen Erläuterungen von Jens Brauer, dem Leiter der Stadtgeschichte am Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg. Praktisch: alle waren mit Audioguides ausgestattet, so dass wir den Erläuterungen von Jens Brauer folgen konnten, ohne im wahrsten Sinne des Wortes an seinen Lippen zu hängen.
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Wortspieltrieb

Tweet der Woche Twitter ist Woche für Woche ein Quell der Freude, weil dort viele Menschen originelle Gedanken posten und oft interessante Informationen teilen, sofern man den richtigen folgt. Deshalb stelle ich auch seit November 2011 jede Woche den Tweet der Woche vor; dieses ist übrigens die 354. Ausgabe. Mein persönliches Twitter-Highlight der vergangenen Woche ist ein Gedanke, den @uteweber mit uns teilt:

Lesenswert – wie so oft bei gut vernetzten Twitterati – auch die Replies mit weiteren Beispielen verwirrender Lesarten (wie „Bärtiger“ oder „Popups„). Und ja, Frau Weber hat recht: „Früher war Twitter im Wesentlichen ne Selbsthilfegruppe von so Leuten mit Sprachpresswehen und Wortspieltrieb“. Gut, dass noch etwas davon erhalten geblieben ist.

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Fahrrad oder Auto in der Stadt?

Tweet der Woche

Die Frage, ob man in der Stadt besser mit dem Fahrrad oder mit dem Auto unterwegs ist, kann in den meisten Fällen nur in Richtung Fahrrad beantwortet werden. Dazu passend ein schöner Dialog im Tweet der Woche, festgehalten von @maurice_conrad:

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Videokonferenzen im Mittelalter

Tweet der Woche Wer Corona-bedingt ins Homeoffice verbannt ist oder momentan zumindest keine Dienstreisen unternimmt, sitzt mehrfach die Woche am heimischen oder am Büro-Schreibtisch in Videokonferenzen. Für viele von uns eine mittlerweile vertraute Ansicht: Der Bildschirm geteilt in viele kleine Kacheln, aus denen uns verschiedene Gesichter anschauen. @incunabula hat nun im Tweet der Woche aufgedeckt, dass es schon um 1300 Videokonferenzen gab:

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Videovorstellung des FID Romanistik im YouTube-Kanal des Deutschen Hispanistenverbandes

DHV-Videopodcast zur Vorstellung des FID Romanistik Wenn ich gefragt werde “Was machst Du eigentlich in der Stabi?” erzähle ich immer, dass meine beiden Aufgabengebiete einerseits die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Bibliothek, also Social Media, und andererseits der Fachinformationsdienst (FID) Romanistik sind. Ersteres versteht jeder, aber zu Zweiterem ernte ich immer ein Stirnrunzeln. Was ist das denn? Während ich zu Ersterem – falls es doch konkrete Nachfragen zu Social Media gibt – immer auf den wunderbaren Artikel von Isabel Bogdan und Maximilian Buddenbohm in der Reihe «Was machen die da?» verweisen kann («Markus Trapp, Stabsstelle Social Media») hab ich zu Zweiterem jetzt ein Video parat. Auf Einladung des Deutschen Hispanistenverbandes hab ich nämlich in deren neu gegründetem YouTube-Kanal «Hispanistik im digitalen öffentlichen Raum» den FID Romanistik vorgestellt:
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Sehnsuchtsort Sylt

Bildcollage Sylt

Letzte Woche war ich in Sylt gewesen, und hab trotz durchwachsenem Wetter eine traumhafte Woche verbracht. Viel am Strand und im Meer gewesen, Radtouren nach Wenningstedt, Kampen und zur Vogelkoje, sowie an die Südspitze nach Hörnum samt Wattwanderung unternommen. Glück gehabt mit der super schönen Ferienwohnung in Rantum, sehr empfehlenswert in Haus Hamburg, nur ein paar Gehminuten vom Strand entfernt. Hier ein paar Impressionen vom Sehnsuchtsort Sylt:
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